Energie & Mobilität

Prominenten Besuch an der Ladestation für E-Autos am Neckarplatz
Ein Audi R8 Prototyp vollelektrisch und ein Mini Cooper Countryman Hybrid

Elektrotankstelle in Auloh

Ladesäule für Elektromobile in Auloh

 Das sichere Haus 

Die Standorte der Stadtwerke-Stromtankstellen in Landshut:

Für Autos gibt es aktuell vier Lade-Standorte von den Stadtwerken:
im Parkhaus Zentrum, im Parkhaus CCL, auf den Parkflächen von LA-Park und bei BMW Hubauer.

Hier ein Flyer im PDF-Format, in dem der Ladevorgang sowie die Standorte und Steckertypen beschrieben sind.

Im Kundenzentrum Altstadt 74 erhalten Sie den Flyer auch in gedruckter Version.

Aktuell ist das Laden an Stadtwerke-Stromtankstellen noch kostenfrei.

Die Informationen sind auch auf unserer Homepage unter
http://www.stadtwerke-landshut.de/produkte-leistungen/strom/stromtankstellen.html 
abrufbar.

LED-, Halogen- und Energiesparlampen ab sofort in der Geschäftsstelle des Landshuter Umweltzentrum e.V. vergleichbar

Link zum Artikel der LZ über Ende der Glühbirne

Der VCD bestätigte eindrucksvoll die Entscheidung des LUZ e.V. vom Sommer 2010 für einen VW Touran TSI 1,4  ecofuel als Dienstwagen.

Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland hat in Berlin die neue Auto-Umweltliste vorgestellt. Bewertet wurden 385 Pkw-Typen nach dem CO2-Ausstoß und der Umweltbelastung durch Lärm, Partikel und Stickoxide. Hybridfahrzeuge dominieren das Ranking.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die durchschnittliche Leistung der in Deutschland verkauften Autos im vergangenen Jahr auf 129,9 PS kletterte - mit weiter steigender Tendenz. Der Fortschritt beim CO2-Ausstoß ist weit weniger rasant: Der Durchschnittswert der 2010 hierzulande neu zugelassenen Autos lag bei 151 Gramm je Kilometer; die Vergleichsziffer für die EU lag immerhin bei 140 Gramm CO2 je Kilometer. Für das Jahr 2020 sollen es in der EU nur noch 95 Gramm je Kilometer sein - der Weg dahin scheint noch weit.

Andererseits gibt es bereits zahlreiche Modelle, die schon heute diesen Grenzwert unterschreiten. Der Smart Fortwo CDI etwa (86 Gramm) oder das Hybridfahrzeug Lexus CT 200 h sowie der VW Polo 1.2 TDI Blue Motion (beide 87 Gramm), oder die Typen Toyota Prius Hybrid, Toyota Auris Hybrid, Seat Ibiza 1.2 TDI und Skoda Fabia Greenline 1.2 TDI mit jeweils 89 Gramm. Diese Autos und noch sehr viel mehr hat der VCD jetzt in seiner aktuellen Auto-Umweltliste bewertet und eingeordnet.

Das Ranking gilt als umfassendste Öko-Bewertung von Pkw hierzulande. Im Jahreswechsel werden die Autos untersucht nach unterschiedlichen Kriterien ihrer Umweltbelastung - in diesem Jahr standen die Schadstoff- und Lärmemissionen im Betrieb im Mittelpunkt der Untersuchung. Die Staffelung der Fahrzeuge erfolgt unter anderem in unterschiedlichen Kategorien. Unter anderem gibt es eine Bestenliste der umweltfreundlichsten Siebensitzer, die angeführt wird

 

  • vom Erdgas modell VW Touran 1.4 TSI Ecofuel CNG,
  • gefolgt vom Renault Grand Scénic Energy dCi 130 eco sowie
  • vom VW Touran 1.6 TDI Blue Motion Technology.

 

Nur ein deutsches Modell unter den besten 10 Öko-Autos

Erstmals veröffentlichte der VCD auch eine Liste mit Elektroautos. Zwar wurden die Fahrzeuge nicht nach Umweltkriterien bewertet, weil dabei vor allem die Herkunft des Stroms eine entscheidende Rolle spielt, aber in der Tabelle lassen sich die E-Mobile nach Preis, Reichweite, Stromverbrauch und Batteriekapazität vergleichen. Gerd Lottsiepen, der verkehrspolitische Sprecher des VCD sagt: "E-Autos sind auf absehbare Zeit in Privatbesitz wenig sinnvoll. Aufgrund hoher Kosten für die Batterie bleiben die Fahrzeuge deutlich teurer als sparsame Benziner oder Diesel, die Reichweiten sind beschränkt." Allerdings sollten die Elektrofahrzeuge im Flottenbetrieb Intensiv genutzt und weiterentwickelt werden.

Für Autofahrer interessanter ist mittelfristig wohl ein Hybridmodell oder ein Pkw mit spritsparender Auslegung. "Fünfzig Prozent Energieeinsparung im motorisierten Individualverkehr ist allein durch eine konsequente Effizienzsteigerung möglich", sagt Lottsiepen. "Leider ist unter den Top Ten 2011 nur ein deutsches Modell vertreten. Es reicht einfach nicht aus, sich nur auf das Premiumsegment zu konzentrieren, auch wenn sich damit im letzten Jahr viel Geld verdienen ließ."   (Quelle: Spiegel Online)

Sparen beim Heizen!

Unter diesem Motto war das Energie-Team des Landshuter Umweltzentrum e.V. drei Tage im real,- in Ergolding zu Gast.
Der Geschäftsleiter der real,- SB-Warenhaus GmbH, Alte Regensburger Straße 21, 84034 Ergolding, Herr Andreas Schwarzloh, ermöglichte dankenswerter Weise dem Landshuter Umweltzentrum e.V. einen Infostand im Vorkassenbereich aufzubauen.
Im Mittelpunkt stand neben den Impuls-Beratungen der Energieberater Heinke Gschlößl, Maximilian Ecker und Hans-Jürgen Werner, vor allem die bundesweite Aktion mit Hocheffizienzpumpen für Heizungen enorme Energieeinsparungen zu erzielen.
Beisparungen bis zu 90 % der bisherigen Stromkosten sind dabei keine Seltenheit.
Die Heizungspumpe ist einer, wenn nicht der größte Stromfresser im Haushalt mit Zentralheizung.
Der Anschaffungspreis, der gegenwärtig vom Handel und Handwerk stark herabgesetzt ist und die Sonder-Förderung durch die KfW sorgen dafür, dass sich eine neue Hocheffizienzpumpe schon im ersten Jahr deutlich bezahlt macht und sich sehr schnell amortisiert.
Diese modernsten Pumpen sind nicht nur ausgesprochen benutzerfreundlich gestaltet (gut lesbares Display), sondern beinhalten auch eine automatische Entlüftung. Der Meister des Heizungsbauhandwerks, Hans Neumayr und seine Mitarbeiter standen interessierten Verbrauchern Rede und Antwort. Ein günstiger Umstand, Fach-Informationen vom Heizungs-Profi aus erster Hand, der gerne angenommen wurde.
Wer die Fakten kennt, kommt nur zu einem Ergebnis:
Senkung des Energiebedarfs, Klimaschutz und Sparen in einem: Hocheffizienzpumpen jetzt einbauen!

 

alternative Antriebe

Förderprogramm der Stadtwerke Landshut für Erdgasfahrzeuge

GIbGas: Alles zum Thema gasbetriebene Automobile

   Navigationssysteme (PDF-Datei ca. 25 KB)

Mini-Reaktor

  Minireaktor soll Energieversorgung revolutionieren

Tipps

  Können LED-Leuchtröhren das Klima retten?                Energiesparen bei der Beleuchtung

   Energiespartipps rund ums Gebäude                             100%Off-Technologie sagt StandBy den Kampf an

Extra-Tipp: Energie und Kosten sparen mit der Energiesparleiste MoneySafer

Schluss mit dem kosten- und energiefressenden StandBy-Modus: Die Energiesparleiste "MoneySafer" schaltet Ihre Geräte überspannunssicher und bequem ab. Billige Steckerleisten gewähren keinesfalls ein vollständiges Abschalten vom Netz und sind außerdem unbequem und schlecht zu handhaben.

Computer:
PCs verbrauchen selbst im ausgeschalteten Zustand viel Strom. Schalten Sie die Hardware über den Taster an der Gerätevorderseite aus, wird sie nur in einen Tiefschlafmodus versetzt und nuckelt weiter heimlich an der Steckdose. Der echte Ausschalter befindet sich hinten am Netzteil, also meist außerhalb der Reichweite des umweltbewussten Users. Dabei kann der Standby-Verbrauch des PCs je nach Netzteil recht üppig ausfallen. Bei einem Test von sechs unterschiedlich ausgestatteten Rechnern reichte das Spektrum von einem Watt bis zu immerhin 15 Watt. Das entspricht immerhin fast drei Vierteln dessen, was ein Mac Mini im Betrieb verbraucht. Noch seltener als der PC wird allerdings die Peripherie ausgeschaltet. 

DSL-Modem und Router:
Viele Peripheriegeräte verfügen nicht einmal über einen Ausschalter. Dies mag einer der Gründe sein, weshalb nur jeder dritte PC-Nutzer sein Modem bewusst ausschaltet, wenn er den Rechner herunterfährt. So lautet das Ergebnis einer Befragung der Initiative Energieeffizienz. Die meisten externen Modems bleiben also rund um die Uhr am Stromnetz und erhöhen ganz unnötigerweise die Stromrechnung. Allein durch richtiges Abschalten des DSL-Modems können pro Jahr acht Euro gespart werden. Was viele nicht wissen: Ein Modem verbraucht im Stand-by-Modus meist genauso viel Strom wie im Normalbetrieb, in unserem Beispiel rund acht Watt. Setzen Verbraucher zum Anschluss mehrerer Computer einen DSL-Router ein, erhöht sich das Einsparpotential sogar auf bis zu 20 Euro pro Jahr.

Scanner, Aktivlautsprecher, Laserdrucker: 
Mehr als ein Drittel der befragten Computernutzer gab zudem an, über eine Flatrate zu verfügen. Dementsprechend gehören Flatratebesitzer auch zu den PC-Vielnutzern: Im Durchschnitt drei Stunden täglich arbeiten sie am heimischen Rechner. Dabei bleiben 40 Prozent auch nach der eigentlichen Nutzung des Computers online - zum Teil 24 Stunden am Tag. In dieser Zeit stehen häufig nicht nur die PCs, sondern auch Peripheriegeräte wie Modem, Aktivlautsprecher oder Router unter Strom. Der Stromverbrauch durch diese Standby-Haltung kann jährlich bis zu 40 Euro kosten. Das lässt sich einfach vermeiden, wenn die Geräte nach der Nutzung konsequent abgeschaltet werden.

(mehr zum Stromsparen bei SPIEGEL ONLINE)